Für die einfache Pflege mit Flüssigwachs ist eine kleine Nylonbürste ein sinnvoller Einstieg. Sie wird verwendet, wenn das Wachs getrocknet ist. Mit 54 × 86 mm bleibt das Zubehör im Wachskoffer überschaubar.
Die Bürste passt zum abschließenden Arbeitsschritt bei Original-Flüssigwachs und G Series. Mit dem Auftragen allein ist die Behandlung noch nicht fertig.
Erst trocknen, dann ausbürsten
- Die Gleitzonen vor dem Wachsen reinigen.
- Das gewählte Flüssigwachs auftragen und dessen Trocknungszeit beachten.
- Die trockenen Gleitzonen gleichmäßig mit einer sauberen Nylonbürste bearbeiten.
- Die Bürste von Steigwachs und Fellpflege getrennt halten, damit keine klebrigen Rückstände auf den Gleitbelag gelangen.
Welche Bürste wird gebraucht?
Dieses Modell ist die kompakte Nylonvariante. Die größere Nylonbürste bietet eine andere Körpergröße für die Handarbeit. Allein durch das größere Format wird kein besseres Gleiten versprochen.
Die Rosshaarbürste übernimmt einen anderen Schritt: Sie öffnet nach dem Abziehen von Heißwachs die Belagsstruktur. Danach folgt Nylon für das Finish.
Zwei typische Fehler vermeiden
Flüssigwachs erst ausbürsten, wenn es trocken ist. Eine mit Steigwachs verschmutzte Bürste gehört nicht auf die Gleitzonen.
Eine vorhandene, saubere und geeignete Nylonbürste erfüllt diese Aufgabe bereits. Für die einfache Flüssigwachsbehandlung müssen weder Rotobürste noch Antrieb angeschafft werden.
Geliefert wird eine Bürste. Das Herstellerfoto zeigt Körper- und Borstenseite desselben Modells.